Das Programm

Dein erster KI-Mitarbeiter in 6 Wochen.

Eine echte, wiederkehrende Aufgabe läuft danach ohne dich - in deiner Qualität, samt Anleitung. Messbar ist das Ganze an einer einzigen Frage: läuft sie, oder läuft sie nicht.

Sechs Wochen, sechs Schritte.

Links steht, was wir machen. Rechts, was du danach hast. Aufklappen zeigt, was in der Woche wirklich passiert.

  1. Woche 1FundamentWie du dir deinen KI-Mitarbeiter einrichtestDein neuer Mitarbeiter hat angefangen

    Modell-Zugang, App auf deinem Rechner, ein Ort für seinen Kopf, Diktieren statt Tippen. Am Ende der Woche ist er ansprechbar.

  2. Woche 2FundamentWie du ihm deinen Betrieb erklärst, einmalEr kennt deinen Betrieb

    Ein Gespräch: was machst du, für wen, wie läuft dein Tag, was stört, was läuft gut. Nebenbei fällt die Liste der Aufgaben ab, die überhaupt in Frage kommen.

  3. Woche 3EntwickelnWie du die erste echte Aufgabe abgibst und nur noch urteilstDu korrigierst nur noch, statt zu machen

    Er macht Versuche an einer echten Aufgabe, du sagst gut oder nicht gut. Kein Erklären, kein Aufschreiben.

  4. Woche 4EntwickelnWie du aus deinen Korrekturen eine Anleitung machst, die bleibtDu hast es zum letzten Mal erklärt

    Was mehrfach gut war, wird zum Weg. Er hält ihn schriftlich fest, und daraus wird etwas, das sich wiederholen lässt.

  5. Woche 5ZementierenWie du die Aufgabe von selbst losgehen lässtEs läuft ohne dich los

    Ein Auslöser statt einer Ansage. Immer weniger Input, bis gar keiner mehr nötig ist.

  6. Woche 6ZementierenWie du prüfst, ob er noch läuft und noch richtig läuftDu merkst sofort, wenn etwas nicht stimmt

    Stichprobe statt Blindflug. Fehler werden sichtbar, ohne dass du daneben sitzt.

Womit er anfängt

Nicht jede Aufgabe taugt als erste.

Welche es wird, entscheidest du. Aber sie muss vier Sachen erfüllen, sonst beweist der Durchlauf nichts - und genau der Beweis ist der Punkt.

  1. 1

    Es kommt Text dabei raus

    Ein Angebot, eine Erstantwort, eine Gesprächsnotiz, ein Post. Nichts, wofür er sich erst in deine Systeme einloggen muss.

  2. 2

    Sie kommt wöchentlich oder öfter

    Was einmal im Quartal anfällt, taugt nicht zum Üben. Wiederholung ist der ganze Trick.

  3. 3

    Deine Handschrift entscheidet

    Wenn es egal ist, wie es klingt, beweist es nichts. Es muss eine Aufgabe sein, bei der du merkst, wenn es nicht deins ist.

  4. 4

    Du urteilst in zehn Sekunden

    Du siehst sofort, ob es gut ist. Was du erst lange prüfen musst, ist als erste Aufgabe zu schwer.

Was das hier ist, und was nicht.

Das sind die ersten sechs Wochen einer laufenden Betreuung, kein abgeschlossenes Einstiegsprogramm. Alle fangen an derselben Stelle an, danach wird es individuell - weil ab Aufgabe zwei ohnehin die Frage kommt, was sich überhaupt lohnt.

Ich sage das vorher, weil ich am Anfang mitlaufen und sehen will, wo es hakt. Wer nach sechs Wochen aufhören will, hat trotzdem etwas in der Hand: eine Aufgabe, die läuft, und die Anleitung dazu.

Noch unsicher, ob das zu dir passt? Schreib mir kurz.

Welche Aufgabe landet bei dir, obwohl du sie längst abgegeben hattest?

Nenn mir eine, dann sagen wir in 15 Minuten, ob sie sich als erste eignet. Kein Verkaufsgespräch. Wenn sie nichts taugt, sage ich dir das.

Memmingen, remote im ganzen DACH · christoph@weissteiner-automation.com