Ein Arbeitsplatz, der deinen Betrieb kennt.

Du machst deine Arbeit weiter selbst. KI bereitet vor, nach deiner Anleitung, und du entscheidest, was rausgeht. Eingerichtet auf deinem Rechner, persönlich begleitet.

Sechs Schritte, in dieser Reihenfolge.

Erst steht dein Platz, dann ändert sich deine Arbeit, am Ende läuft etwas im Hintergrund. Jeder Schritt hat zwei Seiten: was wir machen und was du danach hast.

Dein Platz

  • Wie du dir deinen KI-Arbeitsplatz einrichtestDein Arbeitsplatz steht

    Zugang zum Sprachmodell, die App auf deinem Rechner, ein Ablageort für dein Betriebswissen, der im Hintergrund gesichert wird, und Diktieren statt Tippen. Dazu ein Spickzettel für die vier Arbeitsweisen weiter unten.

  • Wie du ihm deinen Betrieb erklärst, einmalEr kennt deinen Betrieb

    Ein Gespräch, in dem du ausgefragt wirst: was du machst, für wen, wie dein Tag läuft, was stört, was gut läuft. Alles landet in deinem Ablageort. Nebenbei entsteht die Liste der Aufgaben, die als erste in Frage kommen.

Deine Arbeit

  • Wie du eine echte Aufgabe mit KI machst, nach Lehrbuch statt nach ZeitbudgetDu machst es so gut, wie es gehört

    Du beschreibst die Aufgabe in zwei Sätzen und lässt dich ausfragen: Wie ginge sie eigentlich richtig? Dann bereitet KI vor, und du sagst gut oder nicht gut. Erklären musst du nichts.

  • Wie du aus deinen Korrekturen eine Anleitung machst, die bleibtDu hast es zum letzten Mal erklärt

    Was mehrfach gut war, wird aufgeschrieben. Daraus entsteht eine Anleitung, der KI auch in drei Monaten noch zuverlässig folgt.

Im Hintergrund

  • Wie du Arbeit im Hintergrund vorbereiten lässtDu sprichst rein, es liegt vorbereitet da

    Ein Auslöser statt einer Ansage. Du sprichst drei Sätze rein, den Rest bereitet der Arbeitsplatz vor, bis du dich hinsetzt.

  • Wie du prüfst, ob alles noch richtig läuftDu merkst sofort, wenn etwas nicht stimmt

    Stichprobe statt Blindflug. Fehler werden sichtbar, ohne dass du daneben sitzt.

So klingt eine Korrektur.

Aus meiner eigenen Arbeit, als ein Newsletter entstand. Der Entwurf lag da, mir hat der Einstieg nicht gepasst. Ich habe es gesagt, nicht getippt.

Ich, gesprochen, sinngemäß

„Der Newsletter soll vom Burger-Prinzip handeln. Das Hook-Beispiel greift noch nicht: Es springt, und es wird nicht klar, worum es geht. Entscheidungen, Ideen und Strategie bleiben beim Menschen.“

KI

„Stimmt, der Einstieg war ein Umweg. Die stärkste Geschichte ist dieser Newsletter selbst: Er ist nach dem Burger-Prinzip entstanden und zeigt es, während man ihn liest.“

Aus einer echten Sitzung am 26.09.2026, sinngemäß und gekürzt

Nicht jede Aufgabe taugt als erste.

Welche es wird, entscheidest du. Aber sie muss fünf Dinge erfüllen, sonst beweist der erste Durchlauf nichts.

  • Es kommt Text dabei raus.

    Ein Beitrag, ein Angebot, eine Antwort, eine Notiz. Nichts, wofür KI erst in deine Systeme muss.

  • Sie kommt jede Woche oder öfter.

    Was einmal im Quartal anfällt, taugt nicht zum Üben. Wiederholung ist der ganze Trick.

  • Deine Handschrift entscheidet.

    Wenn es egal ist, wie es klingt, beweist es nichts. Du musst merken, wenn es nicht deins ist.

  • Du urteilst in zehn Sekunden.

    Du siehst sofort, ob es gut ist. Was du erst lange prüfen musst, ist als erste Aufgabe zu schwer.

  • Es gibt einen besseren Weg, für den nie Zeit war.

    Du weißt, wie es eigentlich gehört. Genau dieser Unterschied ist der Beweis.

Vier Situationen, vier Wege.

Ein eingerichteter Platz allein reicht nicht. Entscheidend ist, wie du ihn benutzt. Jeder der vier Wege schreibt nebenbei mit, was gilt.

Einfach fragenWoran du es merkstEine Frage, eine Antwort, fertig.Was du tustDu fragst. Mehr braucht es nicht.Was festgehalten wirdNichts.
Ausfragen lassenWoran du es merkstPasst in eine Sitzung, aber du musst erst klar kriegen, was du eigentlich willst.Was du tustDu beschreibst es in zwei Sätzen. KI fragt nach, bis es klar ist.Was festgehalten wirdNeue Begriffe und Entscheidungen mit Begründung.
Karte zeichnenWoran du es merkstZu groß für eine Sitzung, zu viel Nebel, kein klarer Anfang.Was du tustErst das Ziel, dann die offenen Fragen einzeln. Jede Sitzung klärt eine.Was festgehalten wirdEine Karte mit Ziel, offenen Fragen und dem, was schon entschieden ist.
Anleitung schreibenWoran du es merkstDieselbe Aufgabe ist mehrfach gut gelaufen.Was du tustAus dem bewährten Weg wird eine Anleitung.Was festgehalten wirdDie Anleitung, die beim nächsten Mal gilt.

Die wichtigste Fähigkeit dabei ist nicht das Prompten, sondern das Beschreiben: Was ist los, und was soll danach anders sein? Den Rest fragt KI aus dir heraus.

Was das ist.

Ich richte den Arbeitsplatz mit dir ein und begleite dich persönlich durch die sechs Schritte. Alle fangen an derselben Stelle an, danach wird es individuell, weil ab der zweiten Aufgabe ohnehin die Frage kommt, was sich lohnt.

Was entsteht, liegt auf deinem Rechner und gehört dir.

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Mein eigener Ablageort in Obsidian

Was danach kommen kann.

Wenn dein Arbeitsplatz trägt, bekommen auch deine Führungskräfte einen, mit gemeinsamem Betriebswissen. Einzelne Aufgaben können als kleiner KI-Mitarbeiter auf einem Server laufen, für dein Team erreichbar.

Die Reihenfolge bleibt: erst dein Arbeitsplatz, dann alles andere.

Welche Aufgabe wäre bei dir die erste?

Nenn sie mir. In 15 Minuten wissen wir, ob sie die fünf Punkte erfüllt. Und wenn nicht, sage ich dir das.